Das Zukunftsforum Baden-Baden bringt vom 27.–29. März 2026 im Palais Biron rund 100 ausgewählte Nachwuchsführungskräfte unter 30 Jahren mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammen.
Das Forum schafft einen kuratierten Rahmen für den generationenübergreifenden Austausch über zentrale Zukunftsfragen Deutschlands und Europas.
Auf dieser Seite finden Journalistinnen und Journalisten aktuelle Presseinformationen zum Zukunftsforum Baden-Baden.
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Das Zukunftsforum Baden-Baden bringt herausragende Talente der Generation unter 30 mit einflussreichen Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Gesellschaft zusammen. Ziel ist ein konzentrierter und innovativer Austausch über zentrale Zukunftsfragen unseres Wirtschafts- und Gesellschaftsmodells – mit klarem Gestaltungsanspruch.
Rund 100 ausgewählte Nachwuchsführungskräfte unter 30 Jahren treffen auf etablierte Verantwortungsträger aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Institutionen. So entsteht ein Dialog zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungshorizonten.
Die Teilnahme erfolgt ausschließlich über Bewerbung und ist kostenfrei. Entscheidend sind Engagement, unternehmerische oder institutionelle Verantwortungsperspektive sowie die inhaltliche Qualität der Bewerbung.
Das Forum ist bewusst als konzentriertes Spitzentreffen konzipiert. Der geschützte Rahmen ermöglicht einen offenen und vertraulichen Austausch jenseits öffentlicher Inszenierung und oberflächlichen Netzwerkens.
Das Zukunftsforum setzt auf kleine, moderierte Formate wie geschlossene Panels, direkte Gespräche, Case Studies und Workshops. Positionen werden strukturiert, Argumente gebündelt und zentrale Spannungsfelder offen diskutiert.
Im Fokus stehen wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsfragen – etwa industrielle Transformation, technologische Entwicklung, internationale Kooperation, Führung in Zeiten des Wandels sowie wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen der kommenden Jahrzehnte.
Das Zukunftsforum Baden-Baden wurde von jungen Unternehmern initiiert, die selbst Teil der Generation unter 30 sind. Sie verantworten die inhaltliche Ausrichtung und entwickeln das Format aus eigener unternehmerischer und gesellschaftlicher Praxis heraus.
Das Zukunftsforum ist als gemeinnützige Initiative organisiert. Es verfolgt keine Gewinnerzielungsabsicht und ermöglicht die kostenfreie Teilnahme der ausgewählten jungen Führungskräfte. Im Mittelpunkt stehen inhaltliche Qualität und langfristiger Dialog – nicht kommerzielle Interessen.
Das Zukunftsforum wird von starken institutionellen und unternehmerischen Partnern begleitet. Dazu gehören unter anderem die IHK Karlsruhe, die Grenke Stiftung sowie namhafte Unternehmen aus dem Finanz- und Wirtschaftsbereich. Diese Unterstützung ermöglicht den Rahmen des Forums und stärkt den generationenübergreifenden Dialog.
Das Zukunftsforum ist kein öffentliches Großevent oder Networking-Format, sondern ein kuratiertes Spitzentreffen in bewusst konzentriertem Rahmen. Der Fokus liegt auf inhaltlicher Substanz und ernsthaftem Austausch – nicht auf Bühneninszenierung oder Keynote-Show.